Prominenter Jubiläumsgast

Käpt’n Sharky besucht Eselrennen am Sonntag

Wenn am Sonntag die Esel bereits zum zehnten Mal um die Siegermöhre rennen werden, wird auch ein besonderer Gast im Eseldrom erwartet. Kein geringerer als Käpt’n Sharky stattet dem Rennen einen Besuch ab. Manches Kinderherz wird dann höher schlagen, wenn der Star der Kinderzimmer sich mit den Besuchern fotografieren lässt. Und dank der tatkräftigen Unterstützung der Enser Spielkiste Baader kommt der Kapitän auch nicht mit leeren Händen. Im Gepäck hat er eine Schatzkiste mit allerlei Geschenken. Alle Kinder, die sich im Piraten-Kostüm oder mit Seeräuber-Utensilien ins Eseldrom bewegen, bekommen ein tolles Geschenk. Neben manchem Eselgeschrei wird also auch das kräftige Ahoi der Piraten am Sonntag im Bremer Ortskern zu hören sein.


Teilnehmerfeld komplett

Auch seltene, französische Esel fiebern dem 31.7. entgegen

Das 10. Enser Haareselrennen kann nach Willen des Organisationsteams des Initiativkreises steigen. Nachdem die Vorgespräche mit dem Veterinäramt und den Ausstellern am Renntag abgeschlossen sind, steht auch das Starterfeld seit wenigen Tagen fest.

Schon ab 11 Uhr wird ein umfangreicher Bauernmarkt mit Schlemmermeile zum Besuch des Eseldrom einladen. Alle Startplätze sind vergeben und man kann gespannt sein, wer dem Sieger der vergangenen zwei Jahre Sammy aus dem Rüthener Stall Rautert folgen wird. Einfacher Grund: Sammy befindet sich im Urlaub. Besonders gespannt kann man auf Babette und Kathrine sein.

Bei den beiden aus dem Olsberger Stall Kreutzmann handelt sich um französische Baudet du Poitou Esel, von denen es auf der ganzen Welt nur noch ca.300 Stück gibt.Babette und Kathrine sind Mutter und Tochter und stammen ursprünglich aus dem Zoo in Münster, der sie aufgrund Hufproblemen dem bekannten Hufschmied Uwe Lukas überlassen hat. In Zusammenarbeit mit der Behinderteneinrichtung Josefsheim in Bigge werden die seltenen Esel in der Reittherapie eingesetzt. Babette und Kathrine werden mit behinderten Mitarbeitern am Haareselrennen teilnehmen, die alle dem Rennen schon entgegenfiebern und sich schon riesig darauf freuen. Sicherlich ein besonderer Start in der 10jährigen Geschichte des Rennens.

Für die Besucher gibt es wieder ein kostenloses Gewinnspiel. Wer auf den richtigen Esel als Sieger des Rennens setzt, kann einen der tollen Preise gewinnen, einen modernen Draht-Esel. Da lohnt sich auch schon ein Besuch der Boxengasse vor dem Start, um zu sehen, wie die Tiere in Form sind.


Das tierische Familienfest

Jubiläums-Eselrennen am 31.7.

So manch einer erinnert sich noch an das erste Enser Haareselrennen im Jahre 2002. Schon damals war die Wiese am Sportpark prächtig gefüllt und insbesondere die Kinder genossen die Rennen der Grautiere um die Siegermöhre. Jahr für Jahr entwickelte sich das Rennen zu einem festen Programmpunkt in den Familienkalendern.

Bereits im vierten Jahr bildet nun der große Bauernmarkt mit seinen über 70 Ausstellern den prächtigen Rahmen für einen ereignisreichen Tag in Ense-Bremen. Ab 11 Uhr bieten die Stände allerlei Attraktionen, Kaufgelegenheiten und kulinarische Genüsse für die Großen, die Kinder werden an allerhand Spielgeräten unterhalten und die Zeit bis zum Rennen vergeht wie im Flug.

Es war und bleibt eine große Familienveranstaltung“ so Wolfgang Goretzki, Vorsitzender des Initiativkreis Ense. Dazu gehören natürlich auch die beliebten Gewinnspiele, wie den Sieger-Esel-Tipp mit dem Hauptpreis eines Drahtesels. Aber auch wenn die beiden Moderatoren Ingo Bankamp und Elmar Wulf auf dem Rennplatz immer wieder kleine Spiele mit den Gästen veranstalten, gibt es über 200 tolle Freikarten und Gutscheine für benachbarte Freizeitaktionen zu gewinnen – und das alles kostenlos. Erstmals bietet der Veranstalter auch eine Familienkarte an. Zwar bedeuten die neuen Sicherheitsvorschriften einen erhöhten Aufwand, die Familien aber sollen weiterhin kostengünstig das Fest besuchen.

Wolfgang Goretzki freut es übrigens besonders, dass in diesem Jahr der Esel-Termin nicht mit dem Sieveringer Schützenfest kollidiert. Somit haben die Enser eine einfache Wahl am letzten Juli-Tag: Bauernmarkt und Eselrennen im Park am Spring !


Das große Eselrenn-Jubiläum

10. Haareselrennen startet wieder mitten in Ense-Bremen am 31.Juli 2011

10. Haareselrennen am 31.Juli 2011

Jetzt heißt’s wieder: Galopp der Grautiere! Zum bereits zehnten Mal geht es beim beliebten Haaresel-Rennen in Ense-Bremen um Möhren, Preise und vor allem um viel Spaß. Das tierische Spektakel, das jedes Jahr mehrere Tausend Besucher anzieht, steigt am Sonntag, 31. Juli, mitten im Ortskern von Ense-Bremen, im „Park am Spring“. Der Umzug im letzten Jahr hat den Besuchern sehr gut gefallen und es warten wieder tolle Attraktionen auf die Besucher zum Jubiläum. Umrahmt wird das Ganze wieder von einem bunten Bauernmarkt mit vielseitigen und überraschenden Angeboten.

Um 14 Uhr gehen die Grautiere an den Start. Zuvor machen sich Esel und Halter mit Wettbewerben und Spielen „warm“ - ganz nach dem Motto „Esel ohne Grenzen“. Da haben die Zuschauer viel zu lachen. Preise sind auch beim witzigsten aller Rennen zu gewinnen – dem Wettbewerb der Zweibeiner in Kostümen. Auf die erwachsene „Esel“ wartet ein Fässchen Bier, die Kinder werden mit altersgerechten Preisen belohnt. Mitmachen kann jeder, der Sinn für außergewöhnliches Vergnügen hat.

Wer genug von all der Eselei hat und sich zwischen den Rennen umschauen möchte, hat dazu auf dem Bauernmarkt jede Menge Gelegenheiten. Denn für den Markt haben sich mehr Händler angemeldet als je zuvor. Die jüngsten Besucher wird es mit Sicherheit zu den Attraktionen ziehen wie dem Streichelzoo, der kleinen Eisenbahn oder dem Bungee-Trampolin. Zum Jubiläum hat auch die Comicfigur Käpt’n Sharky seinen Besuch angekündigt.


10. Haareselrennen

Die erwachsenen Besucher stöbern derweil im reichen Angebot an Deko für Haus und Garten, zwischen Nützlichem und Schönen. So finden beispielsweise Hundehalter alles was Bello und Herrchen brauchen- von Agility-Geräten über Hundebetten bis zu selbst gebackenen Leckerlies. Am Stand nebenan werden Seilerwaren jeder Art angeboten, Schaukeln sind genauso dabei wie Pferdeleinen. Natürlich lohnt sich auch ein Blick auf Blaudrucke, Körnerkissen, Filzarbeiten und die zahlreichen anderen Handarbeiten. Und überall warten Köstlichkeiten und Leckereien zur Stärkung und zum Verwöhnen. Ob Nüsse, Trockenfrüchte oder Nudeln aus eigener Herstellung, ob Crepes, Reibekuchen oder Pizza, ob Walnusspesto oder frische Champignons – auf der umfangreichen Speisekarte des Bauernmarktes dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Der Bauernmarkt öffnet bereits um 11 Uhr. So können sich die Besucher sich also locker auf das Haaresel-Rennen einstimmen, für das um 14 Uhr der Startschuss fällt. Wer beim Rennen der „menschlichen Esel“ oder auch der „Renn-Esel“ mitmachen möchte, meldet sich bei Ingo Bankamp vom Initiativkreis Ense unter Telefon 015142638927


2010 - 8000 Besucher sorgten für Rekordkulisse

Bauernmarkt und „Haareselrennen“ am neuen Standort übertrafen die Erwartungen – Sammy verteidigt seinen Titel
Besucher loben das Angebot und die Atmosphäre im Park am Spring – Gewinne für „menschliche Grautiere“

„Wir hatten geglaubt, im Vorjahr die Grenze der Besucherzahlen erreicht zu haben. Aber wir konnten sie diesmal sogar noch toppen“. Ingo Bankamp vom Organisationsteam des mittlerweile neunten „Haareselrennens“ zeigt sich nahezu euphorisch.Und das mit Recht: Denn am neuen Standort, im Park am Spring, entpuppte sich das „Haareselrennen“ samt Bauernmarkt als echter Zuschauermagnet. Rund 8000 Zuschauer aus Nah und Fern sorgten für eine Rekord-Kulisse.
In der Bremer Ortsmitte rollte jedenfalls am Sonntag eine riesige Blechlawine, um im Zentralort „tierischen und menschlichen Esel“ rennen zu sehen.

Im Eingangs- und in den Randbereichen des Parks waren die Verkaufsstände des Bauernmarktes aufgebaut, die zum Verweilen, Stöbern und zum Kauf einluden. Das Angebot war dabei sehr vielseitig. Doch nicht nur die Veranstalter und Händler waren begeistert. Auch Besucher zeigten sich angetan vom neuen Veranstaltungsort mit seiner tollen Atmosphäre.

Elf Tiere am Start und zwischen all dem Kauf- und Unterhaltungsangebot waren die Rennen der Haaresel natürlich immer wieder ein Hauptanziehungspunkt. An dem mit Bändern und Strohballen abgesperrten Parcours drängten sich die Zuschauer. Der alte und neue Star des Enser Haareselrennens heißt „Sammy“, der nämlich seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigte. Das Grautier aus dem Stall Rautert in Rüthen zeigte schon im ersten Lauf, dass es gut in Form war. Im Vorlauf, im Halbfinale und im Finale hatten seine Gegner keine Chance. Damit durften Sammy, seine Treiber und Besitzer als erste den neuen Wanderpokal für den Sieger des Rennens entgegen nehmen, den die Firma Holtkötter gestiftet hatte.
Dabei waren elf Esel, mehr oder weniger widerwillig, zu den Vorläufen an den Start gegangen. Neben Sammy traten Henry (vom Stall Bültmann, Olsberg), Pedro (Holtkötter, Lippstadt), Nikita (Heine, Rüthen), Franziska (Bültmann), Charly (Gesmann, Rüthen), Sir Henry (Heine), Flecki (Holtkötter), Gitti (Roolf, Büderich), „Lokalmatador“ Joey (Reiten in Volbringen, Ense) und Conny (Gesmann, Rüthen) an.

Quelle: Werler Anzeiger

Wieder ein Publikumsmagnet

Haareselrennen und Bauernmarkt locken unzählige Gäste in die Ortsmitte
Shanty-Chor aus der Hansestadt Bremen überbringt Grüße vom Bürgermeister

„Heut‘ geht es an Bord“, sang der von Hans Adam geleitete Forebitter-Shanty-Chor aus der Hansestadt Bremen nach dem elften Glockenschlag der Lambertuskirche und leitete damit das Haareselrennen und den daran angeschlossenen Bauernmarkt ein.

Wenn auch auf dem kleinen Teich im Park am Spring kein größeres Schiff in See stechen kann, so nahmen doch schon zur Eröffnung zahlreiche Besucher die Einladung an.Im Anschluss an den Auftritt des Shanty-Chors, der mit weiteren bekannten Seemannsliedern zum mitsummen, -singen und -schunkeln einlud, begrüßte der Initiativkreisvorsitzende Wolfgang Goretzki die Gäste, wünschte ihnen einen abwechslungsreichen Tag bei umfangreichen Veranstaltungs- und Kaufangeboten und dankte allen Helfern, die im Vorfeld zum Gelingen des Festes beigetragen haben.
Bürgermeister Hubert Wegener schloss sich den Begrüßungs- und Dankesworten auch im Namen von Rat und Verwaltung an.Bevor es zum traditionellen Fassanstich ging, wollten auch die Gäste aus dem hohen Norden noch einige Worte an die Zuhörer richten und überbrachten einige nordische Souvenirs mitsamt eines Schreibesn mit „herzlichen Worten aus Bremen nach Bremen“ vom Bürgermeister der Hansestadt. Hubert Wegener, überrascht von der Geste, revanchierte sich mit dem Buch „Chronik der Gemeinde Ense“ und einer Flasche Enser Sekt.

Nach dem Fassanstich und einem Prosit der Organisatoren war der Bauernmarkt dann offiziell eröffnet.
Die Atmosphäre war fantastisch. Viele kleine und größere Verkaufsstände an den Wegen und unter Bäumen luden zum Bummeln ein. Bei den vielen Dekorationsartikeln, Gebrauchsgegenständen, Tierfutter und natürlich dem großen Angebot an Imbiss- und Getränke-Stände blieben keine Wünsche offen.Um die Mittagszeit war die Besucherzahl dann schon nicht mehr zu überblicken. Die Gäste kamen aus Ense und den Nachbarorten, aber auch weiter angereiste Besucher aus dem Ruhrgebiet und dem Hochsauerland ließen sich von dem urigen Treiben gerne einfangen.

Quelle: Werler Anzeiger

Jetzt galoppieren die Grautiere im Park

Haareselrennen

9. Haareselrennen startet mitten in Ense-Bremen
Bauernmarkt rund um das tierische Spektakel mit noch mehr Angeboten


Jetzt heißt’s wieder: Galopp der Grautiere! Zum neunten Mal geht es beim beliebten Haaresel-Rennen in Ense-Bremen um Punkte, Preise und vor allem um viel Spaß. Das tierische Spektakel, das jedes Jahr mehrere Tausend Besucher anzieht, steigt am Sonntag, 25. Juli, mitten im Ortskern von Ense-Bremen, im „Park am Spring“. Dort warten noch mehr Grün und noch mehr Platz auf alle. Umrahmt wird das Ganze wieder von einem bunten Bauernmarkt mit vielseitigen und überraschenden Angeboten.

Um 14 Uhr gehen die Grautiere an den Start. Zuvor machen sich Esel und Halter mit Wettbewerben und Spielen „warm“ - ganz nach dem Motto „Esel ohne Grenzen“. Da haben die Zuschauer viel zu lachen. Für den Sieger des Rennens hat die Firma Holtkötter erstmals einen Wanderpokal gestiftet.

Preise sind auch beim witzigsten aller Rennen zu gewinnen – dem Wettbewerb der Zweibeiner in Kostümen. Auf die erwachsene „Esel“ wartet ein Fässchen Bier, die Kinder werden mit altersgerechten Preisen belohnt. Mitmachen kann jeder, der Sinn für außergewöhnliches Vergnügen hat.

Wer genug von all der Eselei hat und sich zwischen den Rennen umschauen möchte, hat dazu auf dem Bauernmarkt jede Menge Gelegenheiten. Denn für den Markt haben sich mehr Händler angemeldet als je zuvor. Die jüngsten Besucher wird es mit Sicherheit zu den Attraktionen ziehen wie dem Streichelzoo, der kleinen Eisenbahn oder dem Bunge-Trampolin.

Die erwachsenen Besucher stöbern derweil im reichen Angebot an Deko für Haus und Garten, zwischen Nützlichem und Schönen. So finden beispielsweise Hundehalter alles was Bello und Herrchen brauchen- von Agility-Geräten über Hundebetten bis zu selbst gebackenen Leckerlies. Am Stand nebenan werden Seilerwaren jeder Art angeboten, Schaukeln sind genauso dabei wie Pferdeleinen. Natürlich lohnt sich auch ein Blick auf Blaudrucke, Körnerkissen, Filzarbeiten und die zahlreichen anderen Handarbeiten. Als besonderes Highlight sind in diesem Jahr erstmals handgefertigte Airbrush-Bobbycars zu erwerben. Da kann schon mancher Jung-Rennfahrer sein eigenes Gefährt kreieren.

Und überall warten Köstlichkeiten und Leckereien zur Stärkung und zum Verwöhnen. Ob Nüsse, Trockenfrüchte oder Nudeln aus eigener Herstellung, ob Crepes, Reibekuchen oder Pizza, ob Walnusspesto oder frische Champignons – auf der umfangreichen Speisekarte des Bauernmarktes dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Der Bauernmarkt öffnet bereits um 11 Uhr. So können sich die Besucher sich also locker auf das Haaresel-Rennen einstimmen, für das um 14 Uhr der Startschuss fällt. Wer beim Rennen der „menschlichen Esel“ mitmachen möchte, meldet sich bei Ingo Bankamp vom Initiativkreis Ense Telefon 02938-4669, wer noch ein schönes Angebot für den Bauernmarkt hat, beim Veranstaltungsbüro Irmer, Telefon 02928-9709001, www.vab-irmer.de

Teilnehmerfeld komplett

11 Esel fiebern dem 25.7. entgegen

Haareselrennen

Das 9. Enser Haareselrennen kann nach Willen des Organisationsteams des Initiativkreises steigen. Nachdem die Vorgespräche mit dem Veterinäramt und den Ausstellern am Renntag abgeschlossen sind, steht auch das Starterfeld seit wenigen Tagen fest.
Schon ab 11 Uhr wird ein umfangreicher Bauernmarkt mit Schlemmermeile zum Besuch des Eseldrom einladen. Alle 11 Startplätze sind vergeben und man kann gespannt sein, ob Sammy aus dem Rüthener Stall Rautert seinen Titel verteidigen kann. Für die Besucher gibt es wieder ein kostenloses Gewinnspiel. Wer auf den richtigen Esel als Sieger des Rennens setzt, kann einen der tollen Preise gewinnen. Detlef Bange überreichte nun den Hauptpreis an Ingo Bankamp vom Orga-Team, natürlich stilecht einen modernen Draht-Esel. Da lohnt sich auch schon ein Besuch der Boxengasse vor dem Start, um zu sehen, wie die Tiere in Form sind

Malwettbewerb wieder sehr beliebt bei Enser Kindern

Haareselrennen

Auch bei den Kleinsten steigt das Esel-Fieber in der Haargemeinde.
Über 300 Enser Kindergartenkinder waren dabei, als der Initiativkreis im Vorfeld des Eselrennens am kommenden Sonntag, dazu aufgerufen hatte, seinem Wappentier „Ensel“ ein schönes Bild zu malen.
Esel auf der Schatzinsel hieß das Motto und die Juroren Astrid Senger und Rennärztin Maren Neumann-Aukthun hatten die Qual der Wahl bei den kunterbunten Ideen der Kinder.
Am Sonntag in einer Rennpause werden dann die Sieger genannt und besonders gespannt sind auch die Kindergartenleitungen, lädt doch der Initiativkreis den Siegerkindergarten mit der Unterstützung der Sparkasse Werl alljährlich zu einem Vormittag im Höinger Tobi-Max ein.

Nur noch knapp 2 Wochen bis zum Haareselrennen

Haareselrennen

Es sind nur noch knapp zwei Wochen bis zum großen Ense-event.
Am 25.Juli werden ab 14 Uhr wieder die Esel um Ruhm und Möhre laufen.
Bei der diesjährigen Plakatierung bekamen die Helfer Lena und Justus auch prompt Besuch von Eseln, die sich für das Rennen interssierten.
Noch sind zwei Startplätze zu vergeben.
Informationen rund um Ablauf und Meldung erhalten Sie hier auf unserem Internetangebot.

Pressebericht zum 8. Haareselrennen

Das war ein besonderer Tag für Ense. Mit 7.000 Gästen erlebte das achte Haareselrennen einen Rekordbesuch - Wunderbarer Nachmittag - Bauernmarkt ließ keine Wünsche offen - Anfragen schon für das nächste Jahr gestellt

Bremen · In der berüchtigten „Südkurve“ entschied sich so mancher Lauf. Doch nicht nur deswegen lohnte sich am Sonntagnachmittag beim mittlerweile achten Haareselrennen ein Blick in diese Richtung. Dort nämlich ließ sich immer wieder eindrucksvoll demonstrieren, welch großer Andrang im Bremer Sportpark herrschte. Insgesamt 7000 Besucher zählten die Organisatoren, 4000 zahlende und sicher 3000 Gäste mit freiem Eintritt (Kinder). Damit, so Ingo Bankamp vom Initiativkreis, habe man den Vorjahresbesuch um 40 Prozent gesteigert. Dass er vor diesem Hintergrund ein „tolles Fazit“ zog, verwundert nicht.

„Das war ein besonderer Tag für Ense“, gab sich Ingo Bankamp mit Recht euphorisch. Einmal mehr jedenfalls habe man etwas für die Außendarstellung der Gemeinde tun können, gezeigt, dass Ense „familienfreundlich“ sei. Und ein Blick auf die Kennzeichen der Besucher-Fahrzeuge zeigte am Sonntagnachmittag: Sehr viele Auswärtige hatten den Weg nach Ense gefunden – und ihn nicht bereut, wie man in zahlreichen Gesprächen heraushören konnte. Selbst aus dem japanischen Kyoto war eine Zuschauerin vor Ort.

Und das lag sicherlich nicht nur am Eselrennen, sondern auch an dem angegliederten Bauernmarkt, der in diesem Jahr so groß war wie noch nie. Und noch auf dem Platz sei sie von Ausstellern angesprochen worden, im nächsten Jahr wiederzukommen bzw. für das nächste Jahr angesprochen werden zu wollen, so Sigrid Irmer, zuständig für die Organisation des Marktes.

Das Lokalmatador Joey am Sonntag erneut nicht über das Halbfinale hinauskam, die Siegertrophäe an „Sammy“ ging, das störte die einheimischen Zuschauer nicht. Außerordentlichen Spaß hatten alle auch an den menschlichen Eselrennen von Jung und Alt.